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Wahlprogramm Sven M. Kockel 2018

 

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Mein Leserkommentar zu der Berichterstattung in den Lübecker Nachrichten

hinsichtlich des Fischereihofes am 31.12.2017 u.a.

 

 

 

 

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Themen und Standpunkte Bürgermeisterkandidat Kockel , Stand: 27.01.2018  :

 

(Eine  Sortierung mit Schwerpunktkennzeichnung  und schönen Bildern folgt zeitnah auf der neuen Homepage)

 

 

                            

  • In Timmendorfer Strand hat primär der Bürger, der hier lebt,  im Mittelpunkt zu stehen, nicht das Gewinnstreben einiger wenigen oder der Gast.                                                                                                                                                                                 

 

                                                                                                                                                                                                  

  • Eine unverzügliche Verdoppelung der Zweitwohnungssteuer ist erforderlich, um die weiter zunehmende Verdrängung von Timmendorfer Familien und Einzelbewohnern durch Zweitwohnungen und überwiegend verwaiste Reichenwohnanlagen endgültig wirksam zu unterbinden und aktiv zurückzuentwickeln ! Die weitere Schaffung von kommerziellen Ferienwohnungen ist im Zuge dieser Maßnahme in der ganzen Gemeinde bis auf weiteres ausnahmslos zu untersagen. Es ist jedoch völlig in Ordnung, wenn Hauseigentümer auf Ihrem Grundstück einen kleinen Teil Ihrer Wohnfläche für die Vermietung an Gäste nutzen. Diese Nutzung muss jedoch bestimmbar festgesetzt werden. Inzwischen werden immer mehr Häuser ausschließlich für die Vermietung an Feriengäste gebaut, auffällig besonders auch  in der Aalbeek-Siedlung. Darüber hinaus werden etwa 200 Wohneinheiten für bis zu ca. 500 Personen über Portale wie AIRBNB angeboten. Es ist für Eigentümer lukrativer, an Feriengäste zu vermieten als an Erstwohnsitznehmer. Tatsächlich sinkt die Zahl der Erstwohnungen zunehmend.  Durch Scheinmietverträge, Strohmieter und Tricksereien ist der tatsächliche Zustand der Bevölkerungsstrukturen und Wohnverhältnisse nicht mehr greifbar, die offiziellen und gemeldeten Zahlen stimmen mit der Realität nicht überein.  Ein Korrekturmittel für die bereits eskalierte Situation dürfte eine Regelung orientiert am Berliner Zweckentfremdungsgesetz sein.                                         Die Preise für Immobilien sind die letzten 2,5 Jahre um weitere etwa 35% explodiert. Die Spekulation mit Boden und Immobilien hat in der Amtszeit von Frau Kara neue Auswüchse erreicht. Es gibt ohne sehr gute Beziehungen und viel Geld keine Möglichkeit mehr, zu moderaten bezahlbaren Preisen Wohnungen auf dem privaten Mietmarkt zu erhalten. Bei der Spekulation mit Grundstücken und Wohnraum verdienen nur wenige viel, für die Mehrzahl der Bürger unserer Gemeinde sind diese wirtschaftlichen Aktivitäten nachteilig bis bedrohlich.  Die jüngsten Veränderungssperren für Teile der Gemeindefläche sind ein erster Schritt und lobenswert, jedoch aufgrund des Fortschrittes des Ausverkaufes zu wenig als Gegenmittel. 

  • Anwohnerparkplätze und -ausweise  für Gemeindebewohner                                                                                                                                                                                                                          

  • Mehr Öffentlichkeit der Gemeinderatssitzungen. Es ist zu einer Unart verkommen, dass mit Selbstverständlichkeit Materie in den TOP der nichtöffentlichen Sitzung geschoben wird, auf deren Kenntnis jeder Bürger einen Anspruch hat. Mehr Transparenz und Klarheit für einen besseren Politikstil !

 

  • Waldflächen gaben Timmendorfer Strand den Namen "Ostseeheilbad im Grünen ", der Zustand der örtlichen Wälder ist traurig, die wirtschaftliche Ausbeutung der Wälder durch Holzraubbau ist zu unterbinden . Es ist zu prüfen, ob man den Wald vor Ort erwirbt, um so die Erholungsqualität und den strukturellen Zustand zu verbessern.                                                                                                                                                                                                                             

  • Wesentlicher, günstiger und einfacher ist das Problem mit dem Alten Kurpark zu lösen. Dieser 1930 angelegte Erholungspark fristet ein Dasein, welches viele Liegenschaften und Flächen um ihn herum teilen. Ungeliebt und ungepflegt scheint er ausschließlich der Entwässerung einer Großteils der Gemeinde zu dienen. Ein paar Fontänen mit etwas Farbwechsel-LED -Licht ändert nichts an seinem verwahrlosten Erscheinungsbild. Keine  gescheiten Lampen, alte billige Mülleimer, keine modernen Bänke und keine hinreichend befestigten Wege zeigen, dass dieses traditionelle Areal und seine Nutzung durch die hier lebende Bevölkerung den Entscheidern völlig unwichtig ist. Schließlich verirrt sich hier kein Tourist her. Da wundert es auch nicht, dass um den Alten Kurpark herum viele Baustellen sind. Grandios sind die  zwei ehemaligen Tennisplätze mit nunmehr 20 Jahre altem Baumbestand am oberen Teich, bekanntermaßen das ETC, das Kurmittelhaus und das schlammgeschändete Areal der Freilichtbühne. Wie schön könnte man dieses Areal für wenig Geld gestalten ! Der Zustand ist eine Beleidigung für jeden Anwohner. Die Schaffung des verhinderten Radweges an der Bergstraße erscheint schon mit Kalkül geschehen.  Es mutet an, als ob dieser Weg den Kurpark beim Personenverkehr umgehen soll. Es scheint, als ob man das Areal Alter Kurpark verkommen lassen will, so dass eines  nahen Tages dort große Anlagen für den Tourismus oder Zweitwohnungen entstehen können, wie sonst erklärt es sich, dass nicht einmal einige Paletten Steine, etwas Lehmkies, einige Lampen und neue Parkbänke investiert werden können in unserer reichen Gemeinde ? Meines Erachtens könnte dieses Areal eine Widmung für unsere Senioren erhalten. Die nahe Lage zum Seniorenheim bietet dieses besonders an. Das Kurmittelhaus  ist eine der teuerste Liegenschaften, die Nutzung ist einmal die Woche "Tafel", warum nicht zum Beispiel eine Kurnutzung mit Seniorenkaffee oder ohne große Investitionen eine Liegenschaft für die Jugendnutzung  ? Was spricht seit über einem Jahrzehnt dagegen, diese Immobilie einfach zu einem realistischen marktüblichen Preis zu vermieten, so dass wenigstens ein Großteil der Unterhaltungskosten eingenommen werden kann ?

 

  • Ich möchte ein externes Evaluationprogramm hinsichtlich der tatsächlichen Arbeitsqualität im Rathaus, Kurbetrieb und TSNT einführen. Eine Bewertung jedes Bürgerkontaktes liefert ein Bild über die aktuelle Arbeitsqualität sowie  Bürgerzufriedenheit und zeigt rechtzeitig Tendenzen auf.  Es muss wieder Spaß machen im Rathaus zu arbeiten. Ich würde mit jedem Rathausmitarbeiter und jedem Mandatsträger Einzelgespräche führen, um zu erreichen, dass man zukünftig besserer Ergebnisse erzielt, politische Animositäten und alte Blockaden auflöst. Es macht allen mehr Spaß, wenn man regelmäßig gute Arbeit abliefern kann und Ergebnisse erzielt.

 

 

 

 

 

  • Schaffung weiterer bezahlbarer Wohngebiete. Bezahlbar heißt, dass ein Grundstück in hinteren Lagen nicht 100-150000 € kosten muss. Sofern Angst vor einem Verramschen besteht, kann man auch über Erbbaurechte nachdenken.  Dieses Instrument käme übrigens auch gewerblich für Hotels und Riesenwohnanlagen in Frage. Hätte man da vor 50-60 Jahren drüber nachgedacht, hätte man so manche Bausünde nicht auf ewig hier stehen. Wie schön mag ein Carpe Diem in Niendorf erst im Jahr 2035 sein ?!  Die Gemeinde muss langfristig wieder die Kontrolle über ihr Gemeindegebiet zurück erhalten. Die Schaffung eines eigenen großen Wohnungsbestandes in Form von Reihenhausanlagen und Bungalows für alle Bevölkerungsgruppen in neuen nicht derart exklusiven Lagen zu realistischen Mietpreisen, sollte ein weiteres  Ziel sein. Fortdauernde Miet- und Pachtzahlungen sowie Erbpachtbeträge würden berechenbare stetige Einnahmen bedeuten.

  • Keine Luxussanierungen oder Neubauten von Strandpavillons, die sich niemals amortisieren werden mit Gemeindegeldern!  Nur der Betreiber weiß, was er will und braucht. Er hat dieses Risiko selbst zu tragen.

 

  • Schaffung eines modernen vollständig barrierefreien Strandabschnittes, bisher reicht das nicht.

 

  • Förderung moderner und alternativer Wohnformen wie Generationshäuser,  bezahlbares barrierefreies Altenwohnen, Senioren-WGen.

 

  • Alte Architektur wie Gründervillen vor Ort müssen erhalten werden. Sie erzählen  Geschichte und geben unserem Ort  Flair. Sie haben es nicht verdient, für seelenlosen Kommerzbau zu weichen.  Die Unterhaltung und Pflege alter Bauten überfordert viele Eigentümer. Für den Erhalt dieser teilweise inoffiziellen Denkmäler muss es einen Etat geben, um den Erhalt zu fördern und den Abriss zu vermeiden.

 

  • Barrierefreien, entschleunigten und beruhigten Verkehrsraum schaffen, Gehwege absenken, Unebenheiten begradigen, ein großer Teil unserer Bevölkerung ist bald über 70. Krachmacher im Verkehr sollen sofort und empfindlich sanktioniert werden. Die Geräuschemissionsgrenzwerte müssen eingehalten werden, Lärm stresst und passt nicht ins Bild.  Das Geltungsbedürfnis Einzelner mittels  dröhnender Auspuffen und Standgas Aufmerksamkeit zu erhaschen  hat zurückzutreten.

 

  • Timmendorfer Strand braucht einen immer und schnell erreichbaren Bahnhof. Der Tagesgast aus Hamburg oder Lübeck hat keine Lust mit Anschlussbussen an sein Ziel zu kommen, er wird gegebenenfalls an einem Ort aussteigen, wo es näher zum Strand ist. Gerade ältere Gäste haben eine erschwerlichere Anreise durch den Umstieg von Bahn auf Bus.  Es gibt auch andere Schienenverkehrsanbieter als die Bahn. Sonderzüge an die Ostsee und eine private Bäderbahn sind denkbar. Auch im Flugverkehr werde nicht alle Strecken das ganze Jahr angeboten.

 

  • Ein Ratskeller im Olgaheim hätte einen Reiz im Zentrum. Selbst an Wochenenden ist es im ferienfreien Winter inzwischen selten der Fall, dass mehr als 50 Menschen durch die wenigen verbliebenen Kneipen ziehen. Ich kann mich an Zeiten erinnern, da stand man in der 3. oder 4. Reihe und musste auf sein Getränk warten. Geselligkeit unter der Bevölkerung gibts kaum noch, außer in speziellen homogenen Grüppchen.  Zumindest im Sommer haben wir vor Ort städtische Züge, warum also nicht auch ein Ratskeller ?!  ( Luxusidee )

 

  • Schaffung einer "Feierkonstanten" für alle Timmendorfer Bürger. Jeder Timmendorfer soll das Recht haben, einen runden Geburtstag und eine Hochzeit in einem eigens dafür erschaffenen Veranstaltungshaus gegen eine geringe Miete feiern zu können. In Frage dafür kommen auch sämtliche derzeit  verlassene Liegenschaften. ( Luxusidee )

 

  • Sperrung des inneren Gemeindezentrums für Verbrennungsfahrzeuge.

    Dieselskandal und geschummelte Messwerte sind nur das Ende der Fahnenstange, tatsächlich sind die Schäden durch Verbrennungsfahrzeuge größer als gedacht. Gerade als  Ostseeheilbad muss Timmendorfer Strand im Verbund mit seinen Nachbarn die Umwelt besser schützen und sich hervorheben. 

 

  • Sämtlicher  Gemeindefahrzeuge sollen daher auf  Strom umgestellt werden.

 

  • Stärkung der kommunalen Wirtschaftskreisläufe, Unternehmen von Gemeindebürgern müssen erster Ansprechpartner sein, nicht externe Günstlinge oder klangvolle Namen.  Zusätzliche Gewerbeflächen im Gewerbegebiet sind zu erschließen. Das Dienstleistungs- und Warenangebot kann deutlich -insbesondere durch bisher nicht vorhandene Angebote- erweitert werden. Timmendorfer Strand muss mehr sein als Tourismus, ein differenziertes Lehrstellenangebot kann die Abwanderung von jungen Menschen stoppen, lieber mehr Ideenfabrik und Unternehmertum als nur Diener für Gäste hervorbringen.

 

  • Überarbeitung des gemeindlichen Entwässerungskonzeptes. Sehenden Auges wurde seit Jahrzehnten trotz vieler Veränderungen der Bebauung die Notwendigkeit einer absolut erforderlichen verbindlichen Lösung ignoriert. Inzwischen ist der Ortskern nahezu vollkommen bebaut, Leitungen und Kanäle fehlen, unter Privaten gilt bei der Abwasserentsorgung das Recht des Dreisteren.

 

  • Wirtschaftliche und zeitgemäße Schaffung und Vermarktung von neuen und vorhandenen gemeindlichen Werbeflächen. Wir haben viel Besuch, modernen Werbeflächen haben ihren Wert und lassen sich an entsprechenden Stellen schaffen.

 

  • Ehrenkodex mit Amtseid für Gemeinde- und Kurbetriebsmitarbeiter. Wer erfolgsunabhängig direkt oder indirekt mit Gemeindegeld bezahlt wird, jobt nicht, sondern ist berufen und hat über jeden Zweifel der vollends korrekten Verrichtung seiner Arbeit erhaben zu sein.

 

  • Zusätzlich zum Bettenangebot ist zu prüfen, ob ein top- moderner Campingplatz im höheren Preissegment geschaffen werden sollte, um eine durchaus interessante und liquide zusätzliche Gästegruppe zu erschließen.

 

  • Segway- und Elektrofahrradverbot auf Abschnitten der Promenade. Es ist nicht möglich mit diesen Fahrzeugen die Schrittgeschwindigkeit einzuhalten, das Klima auf der Promanade ist ruppig und der durchschnittliche Urlaubsgast sieht die Schilder als unverbindlich an. 

 

  • Zwischen Maritim Seehotel und Seeschlösschen Fahrradverbot auf der Promenade in der Zeit 01.07. - 31.08. .  Es müssen verbindliche Radwege mit klaren Fahrtrichtungsvorgaben geschaffen werden.  Es wäre damals  schlau gewesen, einen Küstenradweg bei der Neuanlage der Promenade zu integrieren.

 

  • Freier Strandabschnitt mit Feuer- und Grillplätzen, Hundezugang und ohne Zeitbegrenzung.  Nicht jeder Meter der Küste muss reglementiert sein. Wir haben es so schön hier und 24 Stunden am Strand sind eine Erfahrung, die ich jedem Menschen wünsche.

 

  • Verbot von Jetskis und Motorsportbooten zwischen Maritim Seehotel und Strandabschnitt Höhe Wiesenweg in einem Bereich von 500 Metern vom Strand. Treibstoffgeruch und vorsätzlich verursachter sinnloser Lärm haben nichts am Strand verloren und nehmen die letzten Jahren zu. 

 

  • Neubau der Freilichtbühne im Kurpark.

 

  • Wiedereinführung von Kurkonzerten, gerne auch junge aufstrebende Bands, lokale und regionale Talente ( Freilichtbühne , Musikbühne Trinkkurhalle ). Jazz Baltica ist schon ein schönes Format, gerne auch mehr musikalische Veranstaltungen in den Ort holen. In der neu zu errichteren Multifunktionsarena könnten auch Konzerte mit bis zu 3-4.000 Zuschauern stattfinden.

 

  • Strombetriebenen Gemeindebus einführen, u.U. als "Bürgerbus-Verein". Dieses Konzept hat sich in vielen Städten bewährt, eine spürbare Konkurrenz für den Linien- oder Taxibetrieb stellt eine derartige Unternehmung nicht dar, da sie lediglich zu fixen Zeiten starre Routen fährt.  ( Luxusidee)

 

  • Skate- und Fahrradverbot auf dem Hochzeitshügel.  Diese überaus kostenintensive Investition bzw. Steuergeldverschleuderung verdient zumindest entsprechenden Schutz vor unsachgemäßer Nutzung.

 

  • Im Sommer 2017 gab es keine vernünftige Nutzung der Eissporthalle. Eine Nutzung als Markthalle ( z.B. Hannover ) oder als Messezentrum wäre mit entsprechenden Ausnahmegenehmigungen zumindest  möglich gewesen.

 

  • Die Situationen der abgerissenen Freilichtbühne, der Ruine Kurmittelhaus, des ETC, des Fischereihoffes  und die seit 30 Jahren im Prinzip immer wieder gleichen Diskussionen über Rotunde und Trinkkurhalle zeigen, dass die öffentliche Hand / Gemeinde / Gemeindevertretung / TSNT / Kurbetrieb Liegenschaften gegenwärtig überhaupt nicht kann.

 

  • Die Gemeinde bzw. der Kurbetrieb sollte verwaltungstechnisch und moderierend den Wettbewerb aller Marktteilnehmer unterstützen und nur im Notfall regulieren. Von eigenen wirtschaftlichen Unternehmungen  mit eigenen GmbH sollte im Zweifel Abstand genommen werden. Private Unternehmer müssen wirtschaftlich denken, um ihr Einkommen zu erwirtschaften. 

 

  • Es sind Möglichkeiten auszuloten, wie Flüchtlinge im Gemeindegebiet schnell für Gemeindewohlarbeiten herangezogen werden können. Dabei sind Schulen, Kindergärten, Bauhof, Kirchen und Pflegeheime einzubeziehen.  Dadurch kann Integration und die Bereitschaft zur Integration gefördert und erkannt werden.

 

  • Die Dorfgemeinschaft ist verpflichtet, zu ermöglichen, dass jeder alte und pflegebedürftige Timmendorfer hier seinen Lebensabend verbringen kann und nicht in Billigheime oder auf Billigpflegeplätze ins Hinterland abgeschoben wird.

 

  • Eigentum verpflichtet, Art 14 Abs. 2 Grundgesetz ! Anstatt Timmendorfer Strand als Praktikantenausbildungsort für den gehobenen Tourismus zu sehen, sind insbesondere die Großbetriebe verpflichtet, Verantwortung für die eigenen Bürger zu übernehmen, indem sie den Bürgern Ganzjahresarbeitsplätze geben.

 

  • Tempo 30 im gesamten Gemeindegebiet ( natürlich außer B76 und Strecke Ortsausgang Hemmelsdorf bis Unterführung Brücke B76).  Zunehmend viele alte Menschen und inzwischen wieder mehr Kinder als in jüngster Vergangenheit erfordern ein konsequentes und überwachtes Langsamfahrgebot insbesondere auch für Dienstleister und Unternehmer jeder Art ! Keine Entfernung innerhalb unserer Gemeinde ist so groß, dass erhöhte Lärm - und Schadstoffemissionen aus irgendwelchen Gründen gerechtfertigt wären.

 

  • Keine weiteren dummen Verkehrsplanungen ! Der verhinderte Radweg entlang des Kurparkes war peinlich und teuer. Von der Lübecker Straße in den Wohldkamp einfahrend folgt man einer Vorfahrstraße, die jäh und schlecht einsehbar von einem Zebrastreifen ausgebremst wird. Das verursacht Lebensgefahr. Radwege mit klaren Fahrrichtungsvorgaben sind zu schaffen. An trügerischen Stellen ( Bergstraße ./. Wilhelmstraße ) müssen gut sichtbare Verkehrszeichen Vorfahrtslagen klären.  Verkehrsberuhigungen erst sorgfältig überdenken und praktisch durchspielen, bevor Kosten verursacht werden. Wendehammer und Kreisverkehre nur  dort, wo sie auch Sinn machen. Ungewöhnliche Verkehrsmaßnahmen sind visuell entsprechend zu akzentuieren.

 

  • Der Niendorfer Hafen könnte einige zusätzliche moderne Liegeplätze vertragen. Das würde Niendorf zusätzliche Gäste und Einnahmen bringen, sowie den Hafen zusätzlich beleben, ohne den beschaulichen urigen Charme zu beeinträchtigen. Das Meer und der Wassersport haben nicht zu Unrecht Niederschlag in unserem Gemeindewappen gefunden. Ebenso sind Liegeplätze vor Ort auch ein Anreiz für alle Einheimischen sich Boote zuzulegen oder vorhandene Boote hier zu ankern.  Rund um den Wassersport gibt es alte und neue Arbeitsplätze. Der Niendorfer Hafen selbst würde im Kern nicht unter einer solchen Erweiterung leiden.

 

  • Verbesserung Barrierefreiheit ( Brücke am Vogelpark Richtung Räuberkuhle )  im NSG Aalbeek-Niederung. Schaffung eines Trimm-Dich-Pfades und  Brunnen mit fließend Trinkwasser per Pumpe ( gleiches gilt für alle Erholungsgebiete )

 

  • Ladestationen für Elektrofahrzeuge . Für Elektrofahrräder und -mobile jeder Art muss es Ladestationen geben, gerne mit Photovoltaik auch auf den Großparkplätzen. Diese können von Sponsoren gestellt und durch kleine Beiträge des Nutzers kostenneutral für die Gemeinde sein.

 

  • Kostenlose Fitnessparcours in Timmendorfer Strand und Niendorf, kostet wenig und wird von Einheimischen und Gästen gut angenommen ( Scharbeutz als Vorbild )

 

  • Schaffung eines weiteren Areals für Freizeitgrundstücke ( Kleingärten, Wochenendhäuschen ) am Hemmelsdorfer See, der mitsamt des Naturschutzgebietes und seiner sagenumworbenden Geschichte durchaus noch  sanftes touristisches Potential fernab von Trubel und Dekadenz hat. Beispiele:  Krakow am See, Müritz, Serengetipark-Häuschen.

 

  • Förderung von Sightseeing-Programmen, beispielsweise elektrischer Rundfahrtenbus, Ortsführungen durch Guides, so können auch nicht zentrale kleinere Unternehmen mehr vom Tourismus profitieren. (Luxusidee)

 

  • Wochenmarkt ins Zentrum verlagern. Im Ortskern dürfte es zu den Marktzeiten bessere Umsätze der Marktteilnehmer geben, der Marktort ist ferner für Marktbeschicker wie auch Kunden wesentlich attraktiver. In vielen Städten ist der Markt ein Ort des sozialen Zusammenkommens. ( Luxusidee)

 

  • Einmal jährlich soll in der Eissporthalle, oder in der neuen Arena ein eintrittskostenfreies Dorffest auschließlich für die Bürger von der Gemeinde Timmendorfer Strand stattfinden. Anlässlich dieses Festes soll nicht der kommerzielle Gedanke der Anbieter von Speisen und Getränken im Mittelpunkt stehen, sondern lediglich - wenn überhaupt - eine Kostendeckung. Der Gesamtnettoerlös soll einem jeweils zuvor bestimmten karitativen Zweck zufließen. (Luxusidee)

 

  • Errichtung eines Timmendorfer Gemeindemuseum. Das Gemeindearchiv ist ein guter Anfang. Für unsere Gäste, aber auch für uns Einheimische ist es unbedingt erforderlich, die Vergangenheit zu verstehen, damit wir auch die Zukunft gestalten können und Altes bewahren.

 

  • Tribünenbau in der Strandarena, um die Möglichkeit für mittelfristig zumindest viertklassigen Fußballs zu schaffen. Der NTSV Strand 08 ist unser traditioneller großer Breitensportverein mit differenziertem Sportprogramm. Er darf keinesfalls unter dem Finanzierungsbedarf des ETCs leiden.

 

 

  • Der Seepferdchenteich ist  zeitgemäß aufzuhübschen, die Wasserspiele der Brunnen und die Beleuchtung auf der Promenade haben in der Sommersaison mehr Zeit aktiv  zu sein.                                                                                                                                                                                                                                        

  • Konzepte wie für diesen Workshop müssen intern geschaffen werden. Es ist hoffentlich noch genug Verstand vor Ort, dass man Zukunftsstudien und Konzepte mit Timmendorfer Plan- und Denkleistung erstellen kann,  wozu ortsfremde Dienstleister und Unternehmen beauftragen ?! Kernaufgaben der Gemeinde und des TSNT haben durch diese geleistet zu  werden. Die Beauftragung von Ortsfremden interpretiere ich als Arbeitsverweigung  und Eingeständnis von Unfähigkeit, selbst die Zukunft erfolgreich zu gestalten. Die Ausschreibung der Seebrücke mit der Beteiligung der Bürger war vorbildlich, so lebt man Gemeinde und Volksbeteiligung.

  • Der Terrorismus bzw. die latente Bedrohung durch ihn wird die nächsten Jahre ein Teil unserer Leben werden.  Wir müssen als Urlaubs- und Wohnort in Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn ein Sicherheitskonzept erarbeiten, damit wir zumindest die schlimmsten Szenarien verhindern können.

 

  • Es werden in Zukunft wieder  Flüchtlinge zu uns kommen. Diese müssen besser integriert werden. Neben der Sprache ist auch eine Kenntnis unserer wesentlichen Regeln erforderlich. Es fängt damit an, dass jeder Zweitklässler eine Fahrradprüfung in der Schule erhält, unsere Flüchtlinge kennen überwiegend die Verkehrszeichen nicht.  Alle bei uns lebenden Flüchtlinge müssen haftpflichtversichert werden. Eine Beule im Ferrari des Gastes oder ein Oberschenkelhalsbruch der Großmutter kann kein Schutzsuchender zahlen und der Ärger ist vorgrammiert, die Kosten von etwa 2,00 - 2,50 € / Monat / Mensch sind überschaubar.

 

  • Die Aufgaben des Bürgermeisters lassen sich § 55 GO Schleswig-Holstein entnehmen. Der Bürgermeister ist lediglich das ausführende Organ der Verwaltung.  Er leitet die Geschäfte rund ums Rathaus und hat die Beschlüsse der Gemeindevertretung unabhängig davon, was er davon hält, umzusetzen, sofern diese rechtmäßig sind. Neben Impulsgebung und Initiativergreifung und Vermittlung zwischen den Fraktionen sind seine Befugnisse also beschränkt. Die Gemeindeverwaltung entscheidet, inwieweit der Bürgermeister seine Vorstellungen mit einbringen oder gar umsetzen kann. Die letzten Jahre haben allerdings gezeigt, dass der Bürger häufig andere Vorstellungen und Wünsche hat, als die Gemeindevertretung, obwohl der Bürger diese wählt. Ich sehe es so, dass jeder Kandidat vor der Gemeinderatswahl  Farbe bekennen und mitteilen soll, was ihm wichtig ist. Jeder gewählte Vertreter soll nach der Wahl nicht nach destruktiven Fraktionszwängen, sondern nach Vernunft und seinem aufrichtigen Gewissen entscheiden. Nur mit einem fairen Miteinander aller Beteiligten ist die Gemeinde handlungsfähig, seriös und bei unseren Nachbarn geachtet. Mit mir als Verwaltungschef würde sachliche parteineutrale Vernunft und ein konstruktiveres Miteinander einkehren. Es ist auffällig, dass man von Schlammschlachten aus Ratekau und Scharbeutz sehr selten liest, wohingegen Timmendofer Strand politisch oft negativ in der Presse in Erscheinung tritt. Mit mir als Bürgermeister würde das weniger werden. Der Bürger soll meiner Meinung nach zwischen den Wahlen mehr zur Mitentscheidung aufgerufen werden, gerade wenn Stillstand und verhärtete Fronten vorliegen. Auch der Bürger kann unter anderem durch Bürgerentscheide wesentliche Entscheidungen treffen. Dazu ist es jedoch erforderlich, dass der Bürger auch eine entsprechende Sachkenntnis hat und es keine ausschließlichen Bauchentscheidungen sind, mit denen er seine Macht ausübt. Ich möchte ein Internetforum einrichten, in dem offiziell registrierte und somit legitimierte Benutzer sich beteiligen, austauschen und zusammen finden können, damit die Verwaltung rechtzeitig erkennt, wo es zwischen Bürgerwillen und Verwaltung / Gemeindevertretung Diskrepanzen gibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

2.

 

 

 

 

Betreff: Kommentar zu  LN 31.12.2017 : Neuer Pächter für Fischereihof gesucht

 

Beachtliche Liegenschaftsinkompetenz in Timmendorfer Strand - ein Beitrag von Rechtsanwalt Sven M. Kockel

 

Mit dem selbst als „Leuchtturmprojekt“ umschriebenen Fehlschlag Fischereihof Hemmelsdorf setzt Timmendorfer Strand seine beängstigende Serie desaströs geplanter Großunternehmungen fort. Die Verantwortung dafür tragen alle, die daran beteiligt waren. In den letzten gut 20 Jahren gaben sich einige "Kurdirektoren" mit schmückenden Jobbezeichnungen und fürstlichen Honoraren die Klinke in die Hand. Der Anspruch an das Stellenprofil scheint zu sein, dass man täglich irgendwo in der Lokalpresse ins Bild lächelt und viel Geld ausgibt, welches man nicht hat. Es geht um Leuchttürme und um Strahlkraft für den Ort.

 

Das hat hier Tradition, doch sehr schnell mag man sein Spielzeug nicht mehr und lässt es liegen, ohne sich ihm wertentsprechend gewidmet zu haben. Das Leuchtturmprojekt Eissporthalle von 1984 ist das zweifelsohne größte Problemfeld. Das Leuchtturmprojekt Timmendorfer Kurmittelhaus von 1991, auch im höheren Millionenbereich anzusiedeln, rottet im Kurpark vor sich hin, die Freilichtbühne daneben wurde unauffällig entsorgt, für die Trinkkurhalle ist noch immer keine endgültige Lösung gefunden, das Teehaus reiht sich ins ungenügende Liegenschaftsmanagement ein.

 

Es ist eine Art Markenimage  Timmendorfer Strand, dass der Größenwahn den Alltag bestimmt. Da die Entscheider nicht persönlich für ihre lang geplanten Kurzschlüsse haften, wird sich nichts ändern. Ein teures Spiel ohne Risiko und Strafe. Dabei sein ist alles, egal ob als Gemeindevertretung, die ahnungslos zustimmt oder als Bürger, der aus verständlicher Sentimentalität die Eisgrotte rettet. Bei Leuchtturmprojekten in Timmendorfer Strand geht es nie darum, ob Investitionen sich amortisieren und ob die Projekte sich nach dem Verbrauch der Spenden- und Fördergelder selbst tragen können, es geht ums „Babeln“, man ist schließlich grandios, wohlhabend, glorreich, man kann es sich leisten. Blinder Aktionismus und exorbitante Geldbewegungen dienen als Arbeitsnachweis für die Verantwortlichen oder zur Selbstverwirklichung.

 

So war der Fischereihof Hemmelsdorf als Fischkate / Fischräucherei Schierbaum viele Jahrzehnte ein Stück Kultur der Großgemeinde Timmendorfer Strand. Über Generationen wurde dort Hemmelsdorfer Dorfkultur gelebt und tausende von Touristen hatten diesen Spot auf dem Schirm. Egal ob der Pott zur Walter-Regatta, Vatertag oder Sommersonnenwende, knackiger Eissegel-Wintertag oder Hochsommer, hier ging die Post ab und es gab nicht wenige Tage, an denen tausende Besucher dort passierten. Ein einfaches altbackenes, man kann ohne Abwertungsabsicht sagen: das urig-primitiv-billige Flair rockte den See.

 

Was da 2017 nach Jahren der Planung entstanden ist, ist den Aufwand nicht wert. 2 zusätzliche Holzhütten, etwas Radweg und ein paar Meter Steg im Wasser – etwas mau für 4 Millionen Euro. Das hätte die Schierbaum-Crew für einen neuen Vertrag und eine moderat angepasste Pacht gemacht. Sofern die Bürgermeisterin Frau Kara den Pächter für sein Nachkarten kritisiert, so sei bemerkt, dass eine Insolvenz keinen Spaß macht. Im Gegensatz zu der gemeindlichen Vertragsseite, bei der kein Mensch ein persönliches Risiko für die Fehlunternehmung trägt und einfach ein neuer Pächter gesucht wird, muss der gebeutelte Pächter sein wirtschaftliches Leben retten. Die Gemeinde wird jedoch keinen neuen Pächter finden. Der Erstpächter hat rechtzeitig gerechnet und ist abgesprungen, der zweite ist pleite, bevor der Parkplatz das erste mal voll war. Der Fehler? Siehe oben! Braucht so keiner, aufgebläht, zu teuer, kann sich nicht amortisieren.

 

In der Gegenwart leben und diese unter Kontrolle zu haben, indem man vernünftig regiert, verwaltet, wirtschaftet und vor allem auch selbst arbeitet, ohne sich utopischen Spinnereien hinzugeben, das muss das Ziel sein. Symtomatisch für das Gegenteil dieser Gesinnung ist auch die Idee des Kurbetriebes in Zusammenarbeit mit der Gemeinde: „Visionen Timmendorfer Strand 2035“.


 

Für die vorgenannte Studie wurden von Timmendorfer Strand ortsfremde Unternehmen gegen entsprechend hohe Bezahlung beauftragt. Es ist das Timmendorfer System, für unmögliche Projekte externe Konzept- und Gutachtenersteller zu bezahlen, bevor das jeweilige Projekt nach Fördergelderhalt - für denkende Menschen offensichtlich bis vorsätzlich - teuer an die Wand gefahren wird. Kostete nur die Konzepterstellung Geld, weil der Schwachsinn rechtzeitig erkannt und beendet wurde, wird das Konzept als Arbeitsnachweis für den Verantwortlichen verbucht. Timmendorfer Strand ist eine der bewohnerältesten Gemeinden in Schleswig-Holstein. Der Wahlkreis 9 hat den bundesweit geringsten Anteil an Millenials, also den Menschen, die zwischen 1980 und 2000 geboren wurden. Statistische Angaben belegen für Timmendorfer Strand eine durchschnittlich 50 -57 Jahre alte Bevölkerung. Die Statistikdaten des Kreises gehen zudem von einer deutlichen Veralterung der Bevölkerung in der nahen Zukunft aus. Man „plant“ nun also 18 Jahre im voraus für 68 - 75jährige und gibt dafür viel Geld aus.


 

Bei dieser herrschenden Vorstellung von Verantwortung, Wirtschaftlichkeit und Vernunft wundert es auch nicht, wenn die LN am 15.12. 17 an gleicher Stelle von einem drohenden Haushaltsminus von bald über 30 Millionen Euro berichtete. Timmendorfer Strand hat aufgrund der innovativen herausragenden Leistungen der Bevölkerung und der Verwaltung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts sowie seiner perfekten Lage das Potential zu einer herausragenden Destination. Ohne bei einzelnen Amtsinhabern die Kompetenz über Gebühr in Frage zu stellen, aber ein Großunternehmen Timmendorfer Strand mit zweistelligen Millionenhaushalten braucht auch eine entsprechende Geschäftsführung mit adäquater Kompetenz.


 

Wenn nunmehr also nicht eine ganz wesentliche Korrektur erfolgt, nicht endlich hinreichend befähigte Menschen in Verwaltung, Kurbetrieb, TSNT und Gemeindevertretung das Ruder übernehmen, wird Timmendorfer Strand in Zukunft leuchtturmgroße Probleme im Kampf gegen die Konkurrenz haben.


 

In diesem Sinne hoffe ich mit allen Bürgern und Verantwortlichen auf eine Verbesserung und somit ein erfolgreiches, besseres, fleißigeres und seriöseres Jahr 2018 !


 

Mit freundlichen Grüßen

Sven M. Kockel


 

 

Nicht jeder Mensch setzt die gleichen Schwerpunkte. Die Reihenfolge obiger Ausführungen ist zufällig. Im Ergebnis jedoch denke ich, dass Sie sich mittels meiner Ausführungen ein Bild machen können, wo die Reise mit mir zusammen hingehen könnte. Nur miteinander kann man die von der tatsächlichen Mehrheit gewünschten Veränderungen und Verbesserungen realisieren. Ich fordere Sie daher auf, dass Sie Verantwortung übernehmen und sich  beteiligen ! Den Grundgedanken von der Gemeinde und der TSNT GmbH  hinsichtlich Mitbestimmung durch den Bürger mittels "Visionen 2035" teile und begrüße ich, einen 17-Jahres-Plan, der von Ortsfremden und seelenlos per Informatik und Logarithmen kreiert wird, lehne ich entschieden ab.  Ortsentwickung passiert im Zwischenspiel der Menschen, ohne dass die Ideen in ein technisches Korsett gepresst werden.  Wir brauchen keine Hilfe von teuren Agenturen, wir können das meistens auch alleine schaffen.

 

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