Die  vielleicht beste Entscheidung Ihres Lebens !

 

Gerade in der Pandemie tritt das unschöne Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht wieder vermehrt in den Vordergrund. Ich kann nicht verstehen, dass unheimlich viele Menschen auch im gehobenen Alter so fahrlässig sind und es riskieren in die Hände der Kliniken zu fallen und dort bis zum Tode übertherapiert und gequält werden. Der nachfolgende Text ist schonunglos ehrlich und macht keine guten Gefühle, wenn Sie also zart besaitet sind, hören Sie hier auf und nehmen sofort Kontakt mit mir auf.

 

Ich habe bereits seit vielen Jahren klare Regeln in Form meiner eigenen Patientenverfügung verbrieft, die meinen Willen im unschönen Ernstfall klar definieren. Damit dieser Wunsch auch in dem Fall, wenn ich mich nicht mehr äußern kann, durch meine Vertrauensperson durchgesetzt werden kann, habe ich die Patientenverfügung mit einer  Vorsorgevollmacht ergänzt.

 

Ich bin fit, meine Blutwerte sind top, mein Herz schlägt 1a und ich lebe gesund, trotzdem habe ich diese Dokumente selbst angelegt. Meine statistische Wahrscheinlichkeit liegt für einen Coronatod so  bei etwa 1:500 im Krankenhaus und ich schätze 1:1000 zu Hause.

 

Mit Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht möchte ich auf jeden Fall verhindern, dass ich in einer aussichtslosen Situation wegen Krankheit oder Unfall von der Krankenhausindustrie als Goldesel nach allen Regeln der Wirtschaftskunst abgerechnet werde und Menschen einen Platz wegnehme, die eine Chance haben zu überleben.

 

Im Verwandten- und Bekanntenkreis musste ich wiederholt erleben, dass Menschen unverbereitet und unerwartet plötzlich selbst nach Bagatelleingriffen plötzlich reanimiert und  intubiert auf der Intensivstation landeten und dann das Unheil seinen Lauf nahm, weil es keine Legitimation für ein Halt der Behandlungsmaßnahmen gab. Fünf- bis sechsstellige Beträge werden so in den Wirtschaftsbetrieben Krankenhäuser generiert, ohne dass der Patient irgendeine Chance auf ein auch nur ansatzweise lebenswertes Restleben hätte. Mit einer Vielzahl von teuren Apparaten, Schläuchen und Medikamenten werden in Deutschland jährlich tausende Menschen grausam am "Leben" erhalten, weil es lukrativ ist.  Immer mehr übernehmen die Maschinen Ihre Funktionen und zum Finale werden in mehr oder weniger großen Stücke abgestorbene Teile von Ihnen abgeschnitten. Da möchten Sie nicht zugehören !

 

Mit einer Patientenverfügung erklären Sie nach Erläuterung mit Ihrem Arzt bei Klarheit und Verstand, was Sie im Falle einer plötzlichen Intensivbehandlung möchten und was nicht.  Ich habe für mich zum Beispiel festgehalten, dass ich nicht reanimiert werden möchte, wenn ich zwei oder mehr Körperteile verloren habe oder eine augenscheinlich schwere Kopfverletzung habe.

In Fällen eines Unfalles oder eines Herzinfarktes möchte ich gerne zweimal reanimiert werden, eine Intubation lehne ich ab.

 

Da ich in einer solchen Situation womöglich keine Erklärung mehr abgeben und meinen Willen nicht erklären kann, ist es wichtig, dass die Vorsorgeperson meine Verfügung durchsetzt. Die Krankenhäuser gehen regelmäßig davon aus, dass der Patient es in der konkreten Lage anders sehen würde, zu den Motiven verweise ich auf oben.

 

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Ärzte und Mediziner. Ich finde es auch grob asozial, dass die Helden an der Krankenfront in der Pandemie mit lediglich geringen Zuschlägen abgespeist werden, aber das das Krankenhaus das Ziel hat Sie schnell und bestmöglich wiederherzustellen oder den für Sie besten Weg geht, das sollten Sie nicht glauben.

 

Sein Sie froh, wenn Sie Ihre Patientenverfügung und Vorsorgeperson nach der aufgequatschten und womöglich medizinisch nicht notwendigen Montage der Hüfte, des Knies oder der Rückenversteifung nicht brauchen.  Nachfolgend mal ein weltmeisterlicher Link, in dem Sie sich vielleicht wiederfinden:  Hüft-OP-Europa-Vergleich

 

Das lässt sich auf einige der über 1400 Krankenhausleistungen übertragen. Obwohl man Milliarden mehr als noch vor einigen Jahren scheffelt, bezahlt man die Pflegekräfte unterirdisch schlecht, so dass Tausende den Beruf geschmissen haben. Etwa 4000 Intensivbetten sind seit Jahresbeginn nicht mehr nutzbar, weil das Personal fehlt. Das ist etwa die Zahl der COVID-Patienten nach DIVI - Intensivregister Stand 30.11.2021.

 

Das Interesse der Krankenhäuser Patienten auch bei vorrangiger anderer Diagnose als Coronapatienten zu führen hat übrigens auch einen  wirtschaftlichen Grund: Es gibt für Coronapatienten zusätzlich zu den anderen Abrechungsposten bis 10.000 Euro oben drauf.

 

Das alles mögen Ihnen die Verantwortlichen und die staatsfinanzierten Medien ( ist Ihnen eigentlich mal aufgefallen, dass die rrivaten Sender keine Coronatalkshows machen? ) nicht näher erläutern.

 

Im Ergebnis bin ich ein absoluter Verfechter der Verstaatlichung der allgemeinen Krankenhäuser, damit Gier und Profit nicht zu Lasten der Behandlung und medizinischen Ethik gehen.

 

Fazit : Lassen Sie sich impfen, verfassen Sie eine Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, bleiben Sie "negativ" und gesund  !

Sollten Sie alleine sein und  keine Vorsorgeperson kennen, wenden Sie sich trotzdem an mich, wir finden da eine Lösung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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